Strahlenschutz, so wichtig wie nie

Ob es nun daran liegt, dass die Menschen immer sensibler werden oder daran, dass sie immer mehr Strahlungen und Emissionen ausgesetzt sind: De facto bemerken mehr und mehr die Auswirkungen auf ihre Gesundheit. Besonders der Elektrosmog setzt immer mehr Menschen zu, er führt erwiesenermaßen zu starken gesundheitlichen Beschwerden. Erste prominente Opfer, wie Familienangehörige von Franz Beckenbauer, sorgen dafür, dass das Thema in den Fokus der Öffentlichkeit rückt. Die Bundesregierung tut das, was sie in solchen Situationen häufig gerne macht, sie will prüfen und analysieren. Dies ist auch nötig. Denn die Zahl der Beschwerden steigt und steigt. Erste Prozesse in Italien wurden erfolgreich gegen Mobilfunkanbieter gewonnen, in denen nachgewiesen werden konnte, dass der Einfluss durch die elektronische Strahlung des Smartphones zu Krebs führen kann.

Die Regierungen der westlichen Welt sind alarmiert. Sie müssen nun einen Spagat vollführen, einerseits soll Internet für alle an allen Orten Europas möglich sein und auf der anderen Seite haben sie auch die Pflicht, die Bürger zu beschützen. Im Moment ist die Zahl derjenigen, die offiziell unter elektronischen Strahlen leiden, relativ gering, was aber auch daran liegt, dass hier kein Bewusstsein für eine solche Ursache vorhanden ist. Ärzte und Patienten wissen oft gar nicht um die Möglichkeit einer solchen Ursache. Dies hält die offiziellen Zahlen in der Statistik gering. Das kommt vielen nicht ganz ungelegen. Das Bundesamt für Strahlenschutz warnt jedoch ganz offiziell vor dem Einfluss elektromagnetischer Strahlungen, bei Smartphones scheint besondere Vorsicht zu gelten.

Es sind jedoch nicht nur unsere Smartphones, die negative Auswirkungen auf unseren Gesundheitszustand haben können, es gibt auch noch weitere Gefahren, vor denen man sich schützen muss. Oft geht dieser Schutz recht einfach. Man muss es eben nur wissen.

Radon ist so ein Fall, der in Deutschland neben dem Rauchen zu den größtmöglichen Auslösern von Lungenkrebs gilt. Hier lässt sich relativ einfach vorsorgen, eine Reihe von innovativen Firmen, wie http://radonmessung.de/ haben es sich zur Aufgabe gemacht, fachgerechte und einfach zu handhabende Lösungen zu bieten, um das Risiko zu minimieren. Politisch ist die Situation in Deutschland nicht ganz einfach für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger, sei es beim Elektrosmog oder der Gefahr durch Radon, sie müssen sich großteils selber darum kümmern. Es wird zwar offiziell gewarnt und Hilfsmaßnahmen werden angeboten, doch ist Deutschland eine Industrienation und dadurch sind die Prioritäten klar verteilt.

Umrüstungen und Schutzmaßnahmen werden nur in solchem Rahmen umgesetzt, wie sie wirtschaftlich vertretbar erscheinen. Selbst die Energiewende droht aufgrund der nötigen Investitionen ins Stocken zu geraten und bei der Energiewende sprechen wir von einem Thema, das in der breiten Öffentlichkeit auf großes Interesse stößt. Dies gilt eben nicht für Elektrosmog und Radon.

Hier können wir Sie nur animieren und motivieren sich an die geeigneten Fachleute zu wenden um sich dort individuelle Beratung und Hilfe zukommen zu lassen. Auch wenn Sie selbst keinerlei Beeinflussung wahrnehmen, so ergibt eine Überprüfung durchaus Sinn. Dies gilt natürlich ebenso für Ihren Bekanntenkreis. Machen Sie die Menschen aufmerksam auf die Gefahren. Das Bundesamt für Strahlenschutz bietet ausführliches Informationsmaterial zum Download oder auch in Papierform.