Die Selbstbestimmung des Verbrauchers

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Nahrungsergänzungsmittel als Alternative

 

In Deutschland hat die Alternativmedizin eine lange Tradition und wird häufig angewendet. So belegt eine Studie, dass etwa 60% der Bevölkerung dieses neben der Schulmedizin nutzen. Ärzte befürworten diese Methode, wenn vorab eine schulmedizinische Diagnostik gemacht und die Wirksamkeit der Ergänzung belegt wurde. Auf die klassische Medizin wird trotzdem nicht verzichtet, doch bei leichteren und immer wiederkehrenden chronischen Krankheiten, vertrauen viele Menschen auch der Alternativmedizin. Diese Behandlungsmethode ist als Alternative oder Ergänzung zu wissenschaftlich begründeten Studien der Medizin zu sehen.

Nahrungsergänzungsmittel sind europaweit geregelt, da es gesetzliche Vorgaben für die Inhaltsstoffe und die Kennzeichnung gibt. Diese werden jedoch nicht von Behördenseite zugelassen oder vorab auf Wirksamkeit und Sicherheit geprüft. Es besteht lediglich eine Anzeigepflicht. Gesetzlich werden Sie als Nährstoffe in konzentrierter Form definiert, die nur dazu bestimmt sind die allgemeine Ernährung zu ergänzen. Bislang erstrecken sich die Vorgaben nur auf Vitamine und Mineralstoffe, da nach wie vor die Angabe zu den Höchst- und Mindestmengen für einzelne Stoffe fehlen. Bei allen Nahrungsergänzungsmittel muss vom Hersteller die pro Tag empfohlene Menge angegeben werden mit einem Warnhinweis, dass diese nicht überschritten werden darf. Sämtliche Nährstoffe müssen angegeben sein und dass das jeweilige Produkt kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung ist.

Es dürfen keine Versprechen wie Beseitigung, Linderung oder Verhütungen von Krankheiten gemacht werden, die Aussage dass das Risiko gesenkt wird ist jedoch erlaubt.

 

Was genau sind Nahrungsergänzungsmittel?

 

Nahrungsergänzungsmittel gehören zu Lebensmittel die dazu bestimmt sind die allgemeine Ernährung zu ergänzen und aus Nährstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffe oder sonstigen Stoffen mit ernährungsspezifischer oder physiologischer Wirkung bestehen und in konzentrierter Form vorliegen und in dosierter Form zur Aufnahme in abgemessenen kleinen Mengen in den Verkehr gebracht werden.

Wann und in welcher Form für einzelne Verbraucher eine ergänzende Zufuhr von Nährstoffen sinnvoll sein kann, hängt von deren individuellen Lebensumständen, Ernährungsgewohnheiten und Bedürfnissen ab.

Bei Sportlern ist z.B. Eiweißpulver hoch im Kurs. Sehen Sie hierzu ein umfangreiches Angebot und Erläuterungen zu dem Produkt hier auf der Seite. Durch die Aufnahme dieser Proteine werden Vorteile beim schnellen Muskelaufbau und gleichzeitigem Gewichtsverlust versprochen.

Die Verantwortung für die Sicherheit ihrer Produkte tragen aber natürlich die Lebensmittelhersteller. Bereits bei der Entwicklung sinnvoller Kombinationen und Dosierungen gehen sie mit höchster Sorgfalt vor, um dieser Verantwortung gerecht zu werden. Zudem stellen umfangreiche Eigenkontrollen der Hersteller im Rahmen des unternehmensinternen Qualitätsmanagements die Sicherheit und Qualität der Produkte sicher.

 

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